An unserem 2. Waldtag, den wir gemeinsam mit unseren Waldpädagogen Margarete und Christa verbrachten, hatte der Herbst schon deutliche Spuren hinterlassen. Alle Bäume waren ohne Laub und es raschelte am Boden beim Gehen. Es war auch die erste Aufgabe, ganz leise zu unserem Waldplatz zu gehen, um alle Geräusche wahrzunehmen.

Weiters bestaunten wir den «Waldkindergarten»- die kleinen Bäume, die oft nur wenige Zentimeter hoch sind, sollten die Kinder suchen und mit weißem Papier kennzeichnen. So entdeckten wir, wie viele kleine Bäume am Boden wachsen.

Ebenso entdeckten wir «Wildschweinspuren», das war sehr aufregend für die Kinder.

Als Abschluss legten wir ein Mandala aus Naturmaterialien.

Nach einem Laufspiel, Besuch der Futterstelle und befüllen mit neuem Futter (Rüben und Mais) und vielen anderen Aktivitäten ging dieser Vormittag sehr ereignisreich zu Ende.

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