Herzlich willkommen

Jedes Kind ist wie eine Blume. Es braucht viel Wärme, viel Licht,
viel Vertrauen und
viel Zeit aufzublühen.
Wir Erwachsenen sind wie Gärtner. Wir hegen und pflegen die Knospen bis sie zur Entfaltung kommen. Was für eine wundervolle Aufgabe, die uns der Schöpfer übertragen hat.

(Hermann Gmeiner)

 

 

 

 

 

 

 

 

Bildung und Kompetenzen


Die Gruppe bietet dem Kind die beste Möglichkeit soziales Verhalten zu erlernen. Das Kind hat Gelegenheit zum persönlichen Kontakt mit Gleichaltrigen. Es soll befähigt werden Konflikte selbstständig zu lösen, Gefühle bewusst wahrzunehmen, Wünsche und Interessen anderen mitzuteilen und zu vertreten, unter Umständen aber auch zurückzustellen. Weiters möchten wir die Kinder in ihrer Selbstständigkeit fördern. Sie sollen Fähigkeiten und Fertigkeiten erwerben, damit sie zunehmend selbstständig Lebenssituationen bewältigen können. Die Führung von Familiengruppen ( das heißt: altersgemischten Gruppen) soll das Sozialverhalten positiv beeinflussen.
Beispiele:

  • Familiengruppe: Die jüngeren Kinder orientieren sihc an den älteren. bzw. die älteren Kinder lernen Rücksicht zu nehmen und in manchen Situationen zu helfen.

> Die Kinder können frei über Spielpartner und Spieldauer entscheiden.
>Wir helfen den Kindern damit sie eigene Ideen zunehmend selbst verwirklichen können.
> Die Kinder werden motiviert Tätigkeiten die sie bereits beherschen auch selbst zu tun.(z. Bsp: etwas zum Trinken einschenken..) Dieses „Lass es mich alleine tun“ stärkt das Selbstbewusstsein und hebt das Selbstwertgefühl.

Um die Kinder in ihrem Tun und Handeln zu unterstützen und zu fördern, ist es wichtig verschiedenste Materialien einzusetzen die sie ausprobieren und womit sie experimentieren.
Beispiele:

  • >verschiedenstes Papier zum Malen, Knüllen, Schneiden, Klebstoff, Malkreiden, Filzstifte, Bunstifte, Malfarben, Knetmasse, Ton, Salzteig, Wolle..... Auch die Beschäftigung mit verschiedenen Konstruktionsmaterialien ( Lego, Sonos, Bausteine...) und Legematerialien (Perlen, Knöpfe, Muscheln...) gehört zur Phantasieförderung.

> das Rollenspiel in der Puppenecke, Bauecke oder im Kaufmannsladen, wo man sich verkleiden und sich in eine andere Rolle versetzen kann.

>Dazu gehören auch Lieder, Klanggeschichten, Fingerspiele, Kreisspiele, Geschichten zum Nachspielen.


Die kognitive Entwicklung der Kinder hängt weitgehend von der Sprache ab. Es ist daher wichtig, Verzögerungen in der Sprachentwicklung möglichst früh zu erkennen und durch gezielte Angebote zu fördern.

Beispiele:

>Betrachten von Bilderbüchern zur Wortschatz- und Ausdruckserweiterung, Geschichten erzählen, Reimwörter finden, mit der Sprache experimentieren, aber auch mit viel Bewegung.

>Bewegung steht in engem Zusamenhang mit der Sprache.
 

Schon im Kindergarten ist es wichtig, den Kindern den Impuls zu vermitteln, die Vorgänge in der Umwelt zu erforschen und zu entdecken. Durch das selbstständige Beobachten und Experimentieren können sie wertvolle Grundeinsichten in Naturvorgänge und Sachzusammenhänge erwerben, die auch für das aufbauende schulische Lernen eine gute Basis darstellen.

>Wir wollen den Kindern Zeit und Raum zum Forschen und Entdecken bieten. Es stehen Lupen, Lupengläser, Farben, Sachbücher und viele andere Materialien dazu zur Verfügung.

>Ausgänge zu Bauernhöfen oder Handwerksbetrieben, dadurch geben wir den Kindern Gelegenheit einfache Arbeitsvorgänge und Herstellungsprozesse zu verfolgen und Naturereignisse mitzuerleben. In der Planung unserer pädagogischen Arbeit versuchen wir daher jeden möglichen Kontakt der Kinder mit solchen Geschehnissen und Personern unserer Umgebung auf- und anzunehmen.

>Ein weitereres Anliegen ist uns der Umweltschutz. Wir praktizieren mit den Kindern Mülltrennung und leiten sie an beim Spielen im Garten, bei Wanderungen und Spaziergängen nichts wegzuwerfen.

 

Bewegungs- und Sinneserfahrungen sind eine wesentliche Grundlage vom Selbstbild des Kindes. Durch die Bewegung erforschen die Kinder ihre Umwelt und merken, dass sie etwas bewirken können und das motiviert sie sich weiteren Herausforderungen zu stellen. Neue Erfahrungen die Kinder durch Wahrnehmung und Bewegung erfahren, können sie dann mit Bekanntem bereits verknüpfen.

Kinder nehmen die Welt in ihrer Differenziertheit über ihren ganzen Körper wahr. Wahrnehmen bedeutet, aus einer Fülle von Sinneseindrücken das Wahrgenommene zu verarbeiten. Dadurch können Kinder sich besser orientieren, besser ausdrücken und das ist eine wesentliche Voraussetzung für struktuiertes Handeln und Denken.

>verschiedene Unterlagen bewusst spüren: Kastanien, Sand, Steine, Erde, Gras...

> Körperform nachzeichnen, den Körper mit verschiedenen Materialien nachlegen..

>Massagegeschichten

>Malen mit Händen und Füßen

 

Die religiöse Erziehung ist ebenso ein wichtiger Baustein unserer Kindergartenarbeit:

>Wir erarbeiten mit den Kindern die wichtigsten Feste des Kirchenjahres und versuchen dadurch Informativers aus dem Leben jesu und anderen Heiligen (Heiliger Martin, Nikolaus...) weiterzugeben.

>Das gemeinsame Gebet am Vormittag und beim Mittagessen  ist uns wichtig und wir regen die Kinder an, ihre Erlebnisse und Bitten, aber auch ihre Ängste auszusprechen, oder für etwas Schönes zu danken.

 




Termine

TERMINE 2018/19

 

4.2. Schulbesuch VS Stotzing

1.3. "Märchenfest"

 5.3. Faschingsdienstag: Faschingsfest 11.30 Kindergartenschluss

1.4. AUVA "Auf die Bälle fertig los"

5.4. KUZ Eisenstadt "Der Grüffolo"

9.4. Schulbesuch VS Loretto

15.4. bis 23.4. Osterferien

13.5. Schulbesuch VS Stotzing

17.5. Eltern- Kindausflug zur Pferdekoppel

(ev. Ersatztermin bei Schlechtwetter 14.6.)

24.5. Vorschulausflug

29.5. Bewegungsfest am Sportplatz (UNION)

3.6. Schulbesuch VS Stotzing

7.6. Gartenfest Kindergartenschluss 11.30

11.6. Dienstag nach Pfingsten ist der Kindrgarten geschlossen

14.6.Fotograf

19.7. Kindergartenschluss

 

19.8. bis 30.8.2019 Ferienbetreuung

2.9.2019 Kindergartenbeginn

 

 

 

Uns ist wichtig,..

..., dass Kinder selbstständig und somit selbsttätig werden
..., dass Kinder fähig werden, einander anzunehmen
..., dass Kinder als Person anerkannt und respektiert werden

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