Herzlich willkommen

Jedes Kind ist wie eine Blume. Es braucht viel Wärme, viel Licht,
viel Vertrauen und
viel Zeit aufzublühen.
Wir Erwachsenen sind wie Gärtner. Wir hegen und pflegen die Knospen bis sie zur Entfaltung kommen. Was für eine wundervolle Aufgabe, die uns der Schöpfer übertragen hat.

(Hermann Gmeiner)

 

 

 

 

 

 

 

 

Was uns im Kindergarten wichtig ist:

..., dass Kinder fähig werden, einander anzunehmen
Sprache, soziale Herkunft und unterschiedliche Religionszugehörigkeit sind für das Zusammenleben der Kinder kein Problem, sondern eine Bereicherung.

..., dass Kinder als Person anerkannt und respektiert werden
Die Kinder haben ein Recht, in der Einmaligkeit ihrer Person angesprochen zu werden. Sie haben ein Recht auf individuelle Entwicklungsförderung durch entsprechende Angebote.

..., dass die Kinder selbstständig und somit selbsttätig werden
Selbstständigkeit im Erziehungsalltag gibt dem Kind Sicherheit und Selbstbewusstsein. Die Freude an der eigenständigen Beschäftigung bewirkt ein „Lernen“ das positive Grundhaltungen für später schafft.

..., dass die Kinder durch die Gemeinschaft und durch das Feiern von Festen emotional gefestigt und gefördert werden
Die Gemeinschaft der 3-6 jährigen (Familiengruppen) fördert die soziale Reife und bewirkt Verständnis für die Bedürfnisse verschiedenster Altersstufen. Das Feiern von Festen schenkt Freude über das Dasein und ist gemeinschaftsbildend.

..., dass Kinder Raum, Zeit, Platz und die nötigen Impulse erhalten um ihre Umwelt zu entdecken
Das Spiel ist die ureigenste Art von Kindern um sich mit ihrer Umwelt auseinanderzusetzen und bietet alle Voraussetzungen für erfolgreichens Lernen: Die Kinder sind aktiv, konzentriert und stark emotional berührt. Spielmittel werden daher mit Recht als Bildungsmittel bezeichnet, weil sie Lernprozesse in Gang setzen und fördern. Spielen und Lernen müssen als Einheit gesehen werden.

..., dass Kinder erleben: Alles ist nicht alles!
Wir möchten den Kindern die Erfahrung vermitteln, dass nicht nur materielle Werte das Glück eines Menschen ausmachen. Der verantwortungsvolle Umgang mit Spielmaterialien und den Dingen des Alltags kann dazu beitragen.

..., dass Eltern im Kindergarten mitarbeiten
Ein Kind kann sich besser in einer Gruppe wohlfühlen, wenn Eltern Interesse am Kindergarten und am „Tun“ des Kindes zeigen. Man soll den Kindergarten als Bildungsstätte und nicht als Aufbewahrungsstätte betrachten. Ohne Eltern gibt es keine sinnvolle Kindergartenpädagogik.

Wir haben eine große Bitte:

„Machen Sie´s nicht nach alter Sitte und betiteln Sie uns nicht mit „Tante“! Wir sind ja schließlich nicht Verwandte. Statt dessen tut´s der Vorname auch, dass wäre doch ein netter Brauch!“

Termine

TERMINE 2018/19

 

4.2. Schulbesuch VS Stotzing

1.3. "Märchenfest"

 5.3. Faschingsdienstag: Faschingsfest 11.30 Kindergartenschluss

1.4. AUVA "Auf die Bälle fertig los"

5.4. KUZ Eisenstadt "Der Grüffolo"

9.4. Schulbesuch VS Loretto

15.4. bis 23.4. Osterferien

13.5. Schulbesuch VS Stotzing

17.5. Eltern- Kindausflug zur Pferdekoppel

(ev. Ersatztermin bei Schlechtwetter 14.6.)

24.5. Vorschulausflug

29.5. Bewegungsfest am Sportplatz (UNION)

3.6. Schulbesuch VS Stotzing

7.6. Gartenfest Kindergartenschluss 11.30

11.6. Dienstag nach Pfingsten ist der Kindrgarten geschlossen

14.6.Fotograf

19.7. Kindergartenschluss

 

19.8. bis 30.8.2019 Ferienbetreuung

2.9.2019 Kindergartenbeginn

 

 

 

Uns ist wichtig,..

..., dass Kinder selbstständig und somit selbsttätig werden
..., dass Kinder fähig werden, einander anzunehmen
..., dass Kinder als Person anerkannt und respektiert werden

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